
Lahr, Januar 2025. Der internationale Raumklimaspezialist Zehnder hat für seinen in Deutschland hergestellten Röhren-Heizkörper Zehnder Charleston die Umweltprodukterklärung (EPD, englisch: Environmental Product Declaration) erhalten. Die EPD wurde von der Kiwa Deutschland in Hamburg, einem führenden Spezialisten in den Bereichen Qualitätsprüfungen, Produkt- und Systemzertifizierungen sowie Umweltschutzdienstleistungen, nach den Normen ISO 14025 und EN 15804 geprüft und bestätigt. Damit liegen für den Zehnder Charleston geprüfte und standardisiert ermittelte Umweltinformationen über den Produktlebenszyklus vor. Sie enthält quantitative Angaben zu verschiedenen Umweltwirkungen eines Produkts über dessen Lebenszyklus. Weitere EPDs für Zehnder Design-Heizkörper sind in Bearbeitung und werden sukzessive folgen.
Bei der Planung und Bewertung von Bauprojekten können standardisierte Umweltinformationen zu eingesetzten Bauprodukten eine wichtige Grundlage bilden. Fachpartner können bei Ausschreibungen auf standardisierte Umweltinformationen zu den eingesetzten Bauprodukten zurückgreifen und diese in die Planung einbeziehen.
Eine Umwelt-Produktdeklaration (EPD) ist ein standardisiertes, international anerkanntes Dokument. Sie enthält quantitative Angaben zu verschiedenen Umweltwirkungen eines Produkts über dessen Lebenszyklus. Sie enthält quantitative Daten zu Aspekten wie Energieverbrauch, CO₂-Emissionen und anderen Umweltindikatoren über den gesamten Lebenszyklus eines Produkts. Diese Daten werden nach den Normen ISO 14025 und EN 15804 aufbereitet, unabhängig geprüft und veröffentlicht.
Der Heizkörper-Klassiker Zehnder Charleston kombiniert neueste Technik mit langjähriger Tradition. Das Original unter den Röhren-Heizkörpern wurde seit 1930 kontinuierlich weiterentwickelt, womit Zehnder Charleston für hohen Komfort, effiziente Wärmeübertragung und ein zeitloses Design steht. Zehnder Charleston wird am deutschen Firmensitz in Lahr hergestellt und ist so von der ersten bis zur letzten Röhre „Made in Schwarzwald“. Das reduziert den Transportaufwand zwischen Produktionsstandort und Einsatzort. Zehnder Charleston wird in Deutschland hergestellt und trägt damit zur regionalen Wertschöpfung bei.
Wärmeerzeugung und Wärmeübertragung sollten aufeinander abgestimmt sein. Moderne Niedertemperatur-Heizkörper wie Zehnder Charleston sind für den Betrieb mit niedrigen Vorlauftemperaturen, beispielsweise in Verbindung mit einer Wärmepumpe, geeignet. Die Elementbauweise ermöglicht zudem eine flexible Anpassung an unterschiedliche Einbausituationen. Nun ist der Mehrsäuler Zehnder Charleston in der Datenbank ÖKOBAUDAT des Deutschen Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) gelistet.
Mit der EPD für den Traditions-Heizkörper Zehnder Charleston stellt Zehnder standardisierte Umweltinformationen für die Bau- und Wohnbranche bereit. Zehnder Charleston vereint Tradition und Design mit transparenten Angaben zu seinen Umweltwirkungen über den Produktlebenszyklus. Als „Made in Schwarzwald“-Produkt wird der Heizkörper in Lahr hergestellt.
Weitere Informationen unter: www.zehnder-systems.de/charleston .