Bei der Berechnung der Wärmeleistung sind viele Faktoren zu berücksichtigen. Von einer überschlägigen Berechnung raten wir ab. Wir empfehlen die Berechnung durch einen Fachhandwerker.Seitenanfang
Unter dem hydraulischen Abgleich versteht man die Begrenzung der Wasservolumenströme auf die Werte, welche dem Wärmebedarf der Anlage entsprechen. Durch eine "hydraulische Einregulierung", die für alle Heizkörper in einem Wärmeverteilungsnetz gleiche Widerstände erzeugt, werden Strömungsgeräusche, überheizte Räume und Räume mit mangelhafter Wärmeversorgung vermieden. Darüber hinaus wird der Energieverbrauch für Wärmeerzeugung und Wärmeverteilung optimiert. Ihr Fachhandwerker ist der richtige Ansprechpartner für eine komfortable und wirtschaftlich arbeitende Heizungsanlage.Seitenanfang
Um einen Heizkörper selbst zu entlüften, bedarf es etwas handwerkliches Geschick. Lassen Sie die Entlüftung entweder von einem Fachmann durchführen oder informieren Sie sich vorher ausgiebig.Seitenanfang
Häufige Ursache für "Klopfgeräusche" am Thermostatventil ist ein vertauschter Vor- und Rücklauf. Dadurch wird das Ventil falsch angeströmt. Wenden Sie sich bitte an Ihren Fachhandwerker.Seitenanfang
Dafür könnte es mehrere Ursachen geben: Stimmt die Einstellung am Thermostatfühler? Ist der Heizkörper richtig entlüftet? Ist die Vorlauftemperatur ausreichend? Funktioniert die Umwälzpumpe? Ist die Heizungsanlage hydraulisch abgeglichen? Bitte wenden Sie sich an Ihren Fachhandwerker.Seitenanfang
Es gibt Geräusche, die über einen längeren Zeitraum gleichbleibend als Rauschen zu vernehmen sind. Hierbei handelt es sich in der Regel um Fließgeräusche. Diese sind in der Regel auf zu große Fließgeschwindigkeiten (wegen zu großer Differenzdrücke) in bestimmten Bereichen der Wärmeverteilung, zum Beispiel in Ventilen, zurückzuführen. Abhilfe kann der hydraulischen Abgleich (siehe Hinweis Hydraulischer Abgleich) durch den Fachhandwerker schaffen.Seitenanfang